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Donnerstag, 02. Oktober 2014

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Pressebericht

Weihnachtsbäume aus dem Odenwald

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HESSEN-FORST - Forstamt
Lampertheim - Weihnachtsbäume aus dem Odenwald

Die Nachfrage nach einheimischen Weihnachtsbäumen und frischem Schnittgrün aus hiesigen Wäldern ist weiterhin groß. Diese Entwicklung wird von Hessen-Forst sehr begrüßt und unterstützt. Häufig liest man in Geschichten rund um das Weihnachtsfest von einem germanisch-heidnischen Ursprung des Weihnachtsbaumbrauchs. Dies ist mit Sicherheit genauso falsch, wie viele der Tannenbäume, die uns zur Adventszeit in den Städten und Läden begegnen. Der Weihnachtsbaum ist als Symbol so sehr in unserer Kultur verwurzelt, dass man sich nicht vorstellen kann, dass er wirklich erst seit circa 300 Jahren zum Christfest dazu gehört. Die Entwicklung des Christbaumes hat keinen eindeutigen Anfang, sondern setzt sich aus Bräuchen verschiedener Kulturen zusammen:

• Lorbeer- und Tannenzweige wurden schon bei den Römern zum Jahreswechsel angebracht, um sich gegen Krankheit oder bösen Geistern zu schützen. Auch das Behängen der Bäume mit Äpfeln hat eine lange Tradition, die an den Sündenfall und die Befreiung des Menschen von der Erbsünde erinnern sollte.
• Die erste Erwähnung eines Christbaumes stammt aus dem Jahr 1419. Die Freiburger Bäckerschaft hatte einen Baum mit allerlei Naschwerk, Früchten und Nüssen behängt, den die Kinder nach Abschütteln an Neujahr plündern durften.
• Erst über hundertzwanzig Jahre später, 1539, gibt es wieder einen urkundlichen Beleg, dass im Straßburger Münster ein Weihnachtsbaum aufgestellt wurde.
• Einige Historiker sehen den Beginn der Weihnachtsbaumtradition zu Beginn des 17. Jahrhunderts, seitdem die Weihnachtsbäume neben Süßem und Äpfeln auch mit Kerzen geschmückt wurden. 1775 führte Johann Wolfgang von Goethe den Weihnachtsbaum am Hofe zu Weimar ein. Da der Weihnachtsbaum lange Zeit als heidnischer Brauch von der katholischen Kirche abgelehnt wurde, wurde er erst ausgehend von der Aristokratie im 19. Jahrhundert als Mittelpunkt des Weihnachtsfestes zum Volksbrauch.
• Die Auswanderer des 18. Jahrhunderts nahmen den Brauch mit nach Amerika und damit verbreitete sich der geschmückte Weihnachtsbaum über die ganze Welt.
• Um 1830 wurden die ersten Christbaumkugeln geblasen.1882 wurde der erste Weihnachtbaum mit elektrischer Beleuchtung in Amerika aufgestellt

Die Odenwälder Waldbesitzer bieten waldfrische Weihnachtsbäume und Schmuckreisig der Nadelholzarten Fichte, Weißtanne, Edeltannen, Kiefer, Serbische Fichte, Blaufichte, Douglasie, in unterschiedlichen Größen und Preisklassen an.

„Weihnachtsbäume“ werden in eigens dafür angelegten Kulturen gezogen. Diese sind von der Naturschutzbehörde in Abstimmung mit der Forstbehörde genehmigt. Die Käufer müssen keine Bedenken haben, dass mit dem Erwerb der Weihnachtsbäume ein Waldverlust einhergeht.

Bis kurz vor Weihnachten werden an folgenden, dem Forstamt bekannten Stellen, Weihnachtsbäume und Schmuckreisig verkauft:

Bauernhof Wilhelm Rettig, Lautertal-Breitenwiesen
(Tel.: 06254/1364)
Verkauf von Nordmannstannen
Verkaufszeiten: Täglich durchgehend

Georg Schneider, Lindenfels-Winkel
Buchwaldstr. 3
(Tel.: 06255/672, Mobil 0170-2019736)
Verkaufsstelle: Parkplatz „Schöne Aussicht“ an der B 47 zwischen
Lindenfels und Kolmbach
Abgabe von Weihnachtsbäumen
Verkaufszeiten: 10.00 bis 17.00 Uhr
ab Freitag, 18.Dezember
bis Mittwoch, 23.Dezember

Heinz Hörr, Fürth
Tiefertswinkel 20
(Tel.: 06253-5804)
Weihnachtsbäume zum Selbstschlagen, oder schon jetzt auszusuchen
Liefer- Service
Verkaufsstelle: Fürth Ecke Aldi/ Schwimmbad
Verkaufszeiten: 9.00 Uhr bis 18.30 Uhr
ab Samstag, 12. Dezember
bis Donnerstag, 24.Dezember

Walter Bauer, Grasellenbach-Hammelbach
(Tel.: 06253/21790 und eMail: www.weihnachtsbaum-hammelbach.de)
große Auswahl an Weihnachtsbäume zum Selbstschlagen
Treffpunkt: Sportplatz Hammelbach
Verkaufszeiten: 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr:
Samstag, 12.Dezember und Sonntag, 13.Dezember
Samstag, 19.Dezember und Sonntag, 20.Dezember
Montag, 21.Dezember

Franz Meixner, Hammelbach-Litzelbach
Odenwälder Weihnachtsbäume, Hilsighof, 64689 Grasellenbach-Litzelbach
(Tel.: 06253/5701) – (Mobil:01701917850 oder 01701683970)
Große Auswahl an Weihnachtsbäumen – auch zum Selbstschlagen – auch
Topfbäume
Verkaufsstellen: Hilsighof , 64689 Hammelbach-Litzelbach
Lorscher Straße kurz vor Autobahnauffahrt Heppenheim
Parkplatz vor Gasthaus „Alten Mühle“, 64646 Kirschhausen
Heppenheim Fußgängerzone
Verkaufszeiten: 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
ab Freitag, 10.Dezember
r
Raimund Kohl, Gorxheimertal-Trösel
Helfertshof, Trösel, Hopfwiesenweg 5
(Tel. 06201-22960; www.helfertshof.de)
Angebot: Große Auswahl an verschiedenen Weihnachtsbäumen, auch zum Selbstschlagen
Nordmannstannen, Edeltannen, Fichten u. a., Waldgrün
Verkaufszeiten:ab sofort Täglich durchgehend, auch Samstag und Sonntag

Tobias Eck, Gorxheimertal-Trösel
Trösel, Hopfwiesenweg 22
Tel.06201-21908
Angebot: Blaufichten, Nobilis, Edeltanne
Verkaufszeiten: 9.00 bis 18.00 Uhr
ab Sonntag 13Dezember.
bis Donnerstag 24. Dezember


Franz Dörsam, Birkenau-Löhrbach
Abtsteinacher Str. 33
Tel. 06201-22348
Angebot: Edeltanne, Schmuckreisig (Selbsteinschlag möglich)

Eugen Dörsam, Birkenau- Löhrbach
Abtsteinacher Str. 44
Tel. 06201 - 22374
Angebot: Blaufichten, Nobilis, Blautannen, Schwarzkiefer, Schmuckreisig
Verkaufszeiten: 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr ab Hof
Täglich ab 22.November

Siegfried Dittrich, Birkenau-Löhrbach
Löhrbach, Alte Landstraße 16
Tel. 06201-22166
Angebot: Fichte, Nordmannstanne, Blaufichte
Verkaufszeiten: 9.00 bis 18.00 Uhr
ab Sonntag 22. November

Forstamt Lampertheim
Außerhalb- Wildbahn 2 (zwischen Hüttenfeld und Neuschloß direkt an der A 67)
(Tel. 06206-9452-0)
Weihnachtsbäume, Tannenzweige
Verkaufszeiten Weihnachtsbäume: Täglich ab Samstag 12.12.2009
bis Mittwoch 23.12.2009
jeweils von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Zusätzlich wird im Waldladen des Forstamtes Wildbret in ganzen Stücken, aber auch als portionierter Reh-, oder Wildschweinbraten und als Wurstspezialität angeboten. Das Fleisch stammt von Rehen und Wildschweinen aus dem
hiesigen Wald. Die Käufer erwerben somit ein natürlich „produziertes“, proteinhaltiges und fettarmes Fleisch, das von Tieren stammt, die sich frei bewegen und sich von der Vielfalt der Natur ernähren konnten.

Ergebnis ist ein hochwertiges Lebensmittel, von dessen einwandfreier Qualität sich die Käufer im Forstamt selbst überzeugen können. Es brauchen beim Verbraucher auch keinerlei Bedenken bestehen, dass die der freien Wildbahn durch die Jagd entnommenen Tiere die Population gefährden.

Die Nahrungsgrundlage ist durch die üppige Bodenflora und die regelmäßig auftretenden Eichel- und Buchelmasten gesichert, was zu einer hohen Fortpflanzungsrate bei Reh und Wildschwein führt. Im Wald um Viernheim, Lampertheim und Lorsch muss die aufkommende natürliche Verjüngung der
Waldbäume einerseits mit Zäunen, andererseits durch die Jagd vor dem Auffressen durch das Wild geschützt werden. Die kontinuierliche und waidgerechte Jagd dient somit der Walderhaltung und -Verjüngung, letztlich auch dem im Wald Erholung suchenden Menschen.

Die Verbraucher sollten sich rechtzeitig Ihren Weihnachtsbraten sichern, da nur ein begrenztes Angebot vorhanden ist. Die Verkaufszeiten für Wild aus dem
Waldladen sind:

Wildfleischverkauf
14.12. bis 18.12.2009
21.12. bis 23.12.2009
von 10.00 bis 16.00 Uhr
solange Vorrat reicht

Nachricht vom 6.12.09 00:01

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